Schreiben Sie uns eine Email!
Viele Pollenallergiker werden bereits Ende Februar, Anfang März von ersten Frühblühern gequält. Unangenehme Allergie-Symptome wie eine ständig laufende Nase, Niesen, Augenjucken und -tränen oft auch eine Bindehautentzündung, Reizhusten bis hin zu Atembeschwerden schränken die Lebensqualität von Betroffenen deutlich ein.

Warten Sie daher nicht ab, bis sich die ersten Beschwerden einstellen. Starten Sie schon jetzt mit Maßnahmen, die Symptome während der Pollensaison abschwächen bzw. lindern.

Frühzeitig vorbeugen
Zur Vorbeugung bzw. Linderung allergiebedingter Beschwerden gibt es Augentropfen und Nasenspray mit Cromoglicinsäure. Damit sollte allerdings sehr frühzeitig, vor Kontakt mit den Allergenen, begonnen werden. Der Schutz baut sich über 2 bis 4 Wochen auf. Danach ergibt sich eine Erleichterung bei entzündeten, juckenden Augen und einer laufenden Nase.

Sofort-Hilfe
Ist die allergische Entzündung so stark ausgeprägt, dass eine Behandlung mit Cromoglicinsäure nicht ausreicht, ist meist die Anwendung von Antihistaminika in Form von Tropfen, Sprays oder Tabletten angezeigt. Nasensprays und Augentropfen mit Azelastin oder Levocabastin wirken akut (innerhalb von bis zu 20 Minuten).
Die Antihistaminika Cetirizin und Loratadin in Tabletten-Form gehören der sogenannten zweiten Generation an, die allergische Reaktionen abschwächen und weitaus weniger Müdigkeit oder Abgeschlagenheit auslösen wie bisherige Antihistaminika.

Fragen Sie nach. In unserer Apotheke erhalten unterschiedlichste Antihistaminika rezeptfrei und wir beraten Sie dazu ausführlich und individuell!

Konsultieren Sie einen Arzt!
Falls Sie nicht sicher sind, ob Sie an einer Pollen-Allergie leiden, konsultieren Sie einen Arzt. Ein Allergietest gibt Gewissheit. Wichtig ist in jedem Fall die Behandlung eines Heuschnupfens, denn unbehandelte Allergiesymptome können im schlimmsten Fall zu Asthma führen. Ihr Arzt kann Sie auch bezüglich Immuntherapie gegen Gräser- und Baumpollen beraten.

Zink & Vitamin C
Als gute Unterstützung empfiehlt sich auch die Einnahme von Zink für Pollenallergiker. Es ist erwiesen, dass Zink die Freisetzung von Histamin, einem biogenen Amin, das der Körper bei allergischen Reaktionen ausschüttet, hemmt. Auch Vitamin C ist enorm wichtig, weil es teilweise das überflüssige Histamin bindet und zu ungefährlichen Säuren umbaut.

Alternative Methoden
Immer mehr Menschen setzen bei allergischen Reaktionen auf Akupunktur. Laut Auskunft von Ärzten können Allergiebeschwerden durch regelmäßige Akupunktur deutlich gelindert werden.
Wer eher homöopathisch an die Sache herangehen möchte, kann z. B. bei Juck- und Niesreiz in der Nase Globuli Sabadilla D6 einnehmen. Fragen Sie nach! Wir nehmen uns Zeit für eine ausführliche Beratung.

Praktische Tipps im Alltag!
Allergiker können auch einiges selbst tun, um die Pollen-Belastung zu verringern. Duschen Sie sich jeden Abend und waschen Sie die Haare, um die Pollen zu entfernen. Straßenkleidung nicht im Schlafzimmer ausziehen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen. Besorgen Sie sich einen Pollenfilter für Ihr Auto und ein textiles Pollenschutz-Gitter für die Fenster. Sie können sich zudem laufend unter www.pollenwarndienst.at zum aktuellen Pollenflug informieren.


« Zurück