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Das Infektionsgeschehen hat sich in Österreich und in den meisten Ländern Europas wieder entspannt. Und so ist Urlaub trotz Corona wieder möglich. Neben dem genauen Check von Einreisebedingungen sollten Sie unbedingt daran denken, auch Ihre Reiseapotheke einem gründlichen Check zu unterziehen.

Prinzipiell sollte Ihre Reiseapotheke mit Standards wie Magen- und Durchfallpräparaten, einem Antiseptikum zur Wunddesinfektion, Präparaten zur Behandlung von Sonnenbrand sowie einer Wundsalbe bestückt sein.

Schmerzmittel und fiebersenkende Mittel sind ebenfalls notwendig. Es gibt mittlerweile sogar Präparate in Granulatform wie z. B. Aspirin Effect. Diese können unterwegs schnell und ohne Wasser eingenommen werden. Die darin enthaltene Acetylsalicylsäure als Wirkstoff hilft übrigens nicht nur bei Kopfschmerzen und Fieber, sondern ist auch bei Rücken-, Muskel- oder Gelenkschmerzen nach langen Autofahrten oder Flügen wirksam.

Wichtig ist, dass die Reiseapotheke auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Ihr Reiseziel abgestimmt ist. Wir beraten Sie gerne ausführlich bei der Zusammenstellung oder Ergänzung Ihrer Reiseapotheke.

ACHTUNG: Die meisten Länder verlangen für die Einreise den Nachweis eines negativen Corona-Tests. Auch dazu sollten Sie sich ausführlich im Vorfeld informieren.

Übrigens erhalten Sie bei uns auch wertvolle Tipps für Ihre individuelle Rucksackapotheke. - Ein absolutes „Must-Have“ für alle Wander- und Outdoorfans. Die Rucksackapotheke sollte an die Länge der Tour und die TeilnehmerInnenzahl angepasst sein. Neben ausreichendem Sonnenschutz darf hier nie ein Erste-Hilfe-Set fehlen. Die wichtigsten Bestandteile sind:

· sterile Wundauflagen, steriler Momentverband
· Desinfektionsmittel und -tücher
· Heftpflaster und spezielle Blasenpflaster, Strips oder Butterflys
· elastische Mullbinden, Fixierpflaster, elastische Binde zur Stabilisierung
· Dreiecktuch, Alu-Rettungsfolie
· Einweghandschuhe, Schere, Sicherheitsnadeln

Haben Sie dann noch Platz, sollten Sie diesen für Insektenschutz, Zeckenzange, Wundsalbe, eine Taschenlampe und Kühlungsspray einplanen. Empfehlenswert sind selbstverständlich auch kühlende Gels für Prellungen und Verstauchungen. Ebenso Sinn machen eine Notfallkarte mit den persönlichen Daten, chronischen Krankheiten, Blutgruppe, ein Bergsteigerausweis (wie Naturfreund- oder Alpenvereinsausweis), die bei einem Bergunfall eine wertvolle Hilfe für Retter sind.

Und zu guter Letzt gilt für jedes Urlaubsvergnügen: Einen Sonderplatz in der Reise- und Rucksackapotheke nehmen regelmäßig eingenommene Medikamente ein, wie beispielsweise Insulin für Diabetiker. Vergessen Sie auch nicht auf Notfallmedikamente: Bei Allergikern darf„ Adrenalin“ in Form eines Pens gegen Bienen- oder Wespengift nie fehlen, oder bei Asthmakranken muss der „Befreier“-Spray immer schnell zur Hand sein.

Für alle weiteren Fragen rund um eine gesunde Urlaubszeit stehen wir Ihnen gerne innerhalb unserer Öffnungszeiten zur Verfügung. Gemeinsam kümmern wir uns um Ihr Wohlbefinden.

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