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Kurze, trübe Herbsttage drücken bei vielen Menschen aufs Gemüt. Sie fühlen sich erschöpft und antriebslos. Einigen macht der Lichtmangel sogar so zu schaffen, dass sie unter Konzentrations- und Schlafstörungen leiden. Hauptgrund für diese Symptome ist der Mangel an Tageslicht. Damit wird die Produktion des Muntermacherhormons Serotonin gebremst während andererseits zu viel vom Schlafhormon Melatonin ausgeschüttet wird. Die Folge sind Müdigkeit und schlechte Stimmung.
Wir haben für Sie hilfreiche Tipps zusammengestellt, wie Sie dem Herbstblues trotzen können:

1. Bewegung an der frischen Luft
Hauptursache für ein winterliches Stimmungstief ist der Mangel an UV-Strahlung. Diese sorgt unter anderem für die Bildung des Glückhormons Serotonin im Körper. Daher: Auch, wenn es bei grauem Himmel schwer fällt, eine halbe Stunde an der frischen Luft bei (Tages-)Licht ist enorm wichtig. Und alle Bewegungsfans verbinden ihren Frischluft-Ausflug gleich mit ein wenig Fitness z.B. Joggen, Walken oder Radeln. Vorteil: Beim Sport schüttet der Körper noch zusätzlich jede Menge an Glückshormonen aus.

2. Vitamin D – das Sonnenhormon
Achten Sie auf Ihre Vitamin-D-Versorgung. Das Provitamin D wird mit Hilfe der Sonne in unserer Haut gebildet. Der Zusammenhang eines Vitamin-D-Mangels und gedrückter Stimmung gilt als wissenschaftlich erwiesen. Von Oktober bis April steht bei uns allerdings die Sonne nicht hoch genug am Himmel um uns mit den notwendigen UV-B-Strahlen zu versorgen. Es kann daher sinnvoll sein, auf Vitamin D-Kapseln oder Tropfen zurückgreifen. Wichtig bei der Einnahme: Ausreichend auf Vitamin K2 achten, das hilft, um Kalzium zu verwerten. Bei Verdacht auf einen Vitamin D-Mangel sollten Sie einen Arzt konsultieren, der anhand eines Bluttests die Versorgung des Blutes mit Vitamin D feststellen kann. Fragen Sie auch in unserer Apotheke nach, wir beraten Sie ausführlich.

3. Lichttherapiegeräte
November- und Winterblues kann auch mit Lichttherapie behandelt werden. Entsprechende Therapiegeräte zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine hohe Lichtleistung, meistens um 10.000 Lux, haben. Es ist wichtig, dass sich Patienten bereits nach dem Aufstehen morgens für 15–30 Minuten vor die Lichttherapielampe setzen. Je länger es draußen dunkel ist, desto länger sollte man vor der Lichttherapie-Lampe sitzen.

4. Johanniskraut
Ebenfalls hilfreich sind laut Medizinern natürliche Heilmittel mit Johanniskrautextrakten. Johanniskraut wirkt nämlich stimmungsaufhellend. Dazu sind entsprechende Informationen allerdings wichtig. Kommen Sie daher vorbei, wir beraten Sie individuell über die richtige bzw. notwendige Dosis.

5. Stimmungsmacher Orange und Vitamin C
Übrigens wirkt besonders die Farbe Orange anregend auf unsere Sinne und verbessert die Stimmung. Wie wäre es also mit einem prall gefüllten Obstkorb mit Orangen und Mandarinen als Wohlfühldeko. – Das macht nicht nur gute Laune und duftet, sondern unterstützt mit viel Vitamin C auch gleichzeitig die Abwehrkräfte.

6. Gewürze, Tees und Düfte
Auch in der kalten Jahreszeit sollte die Ernährung abwechslungsreich und vollwertig sein. Zudem regen Gewürze wie Chili, Ingwer oder Pfeffer die Verdauung an und wärmen. - Zimt oder Kardamom machen außerdem glücklich. Fragen Sie in unserer Apotheke auch nach belebenden Teemischungen, die wir mit entsprechenden Kräutern individuell auf Ihre Bedürfnisse abstimmen können. Und damit trübe Gedanken ganz schnell verduften, träufeln Sie ein wenig Bergamotte- und Jasminöl in ihre Aromalampe.

7. Wechselduschen
Abwechselnd kaltes und warmes Duschen bringt den Kreislauf so richtig in Schwung und regt zudem den Stoffwechsel an. Das macht nicht nur wach, sondern sorgt gleichzeitig auch für bessere Stimmung. Fangen Sie mit Armen und Beinen an, danach den Rest des Körpers abduschen.

Für mehr Tipps gegen den Winter-Blues kommen Sie einfach vorbei. Wir beraten Sie ausführlich. Gemeinsam sorgen wir für Ihr Wohlbefinden.

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