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Immer mehr Frauen greifen in „typisch weiblichen Angelegenheiten“ zu sanften Behandlungsmethoden. Egal, ob bei prämenstruellen Beschwerden oder bei Problemen in den Wechseljahren, in der Homöopathie finden viele Frauen eine natürliche Alternative zu Schmerzmedikamenten oder Hormonpräparaten.

Beschwerdefrei vor den Tagen
Für das sogenannte prämenstruelle Syndrom ist ein Ungleichgewicht der Hormone Östrogen und Progesteron verantwortlich. Fast die Hälfte aller Frauen hat deshalb an den Tagen vor den Tagen mit Symptomen wie Stimmungsschwankungen, Heißhungerattacken, Kopf- und Kreuzschmerzen, Wasseransammlung in den Beinen oder auch Brustspannen zu kämpfen. In der Homöopathie wirkt Lachesis in den Tagen vor der Periode daher besonders bei psychischen Verstimmungen ausgleichend.0 Bei Brustspannen kann Hundsmilch (Potenz D12) helfen, während Alpenveilchen (D6) migräneartige Kopfschmerzen lindert. Bei Niedergeschlagenheit ist Traubensilberkerze (D12) die richtige Wahl. Für alle gilt: 3-mal 5 Globuli täglich unter der Zunge zergehen lassen.

Wohlfühlen während der Tage
Fast jede Frau kennt Menstruationsbeschwerden oder Regelschmerzen. Gegen die Schmerzen hilft vor allem Wärme: zum Beispiel ein warmes Bad mit Johanniskrautöl, ein Sauna-Besuch oder auch eine einfache Wärmeflasche können wohltuend sein. Massagen und Yogaübungen verschaffen ebenso Erleichterung. Homöopathisch kommt hier in erster Linie Pulsatilla pratensis (Wiesen-Küchenschelle) infrage, insbesondere bei krampfartigen Schmerzen. Auch Colocynthis (Bittergurke) und Magnesium phosphoricum (Magnesiumhydrogenphosphat-Trihydrat) sind Mittel der Wahl. Bei sehr starken oder langen Blutungen sollten betroffene Frauen zu Calcium carbonicum (Kalk der Austernschale) greifen. Wichtig: In der Homöopathie ist es essentiell, das Mittel auf die Ganzheit der Symptome abzustimmen. Sprechen Sie sich daher auch mit Ihrem Arzt ab, beziehungsweise: Fragen Sie in unserer Apotheke nach, wir beraten Sie individuell und ausführlich.

Wohlfühlen in den Wechseljahren
Viele Pflanzen enthalten hormonähnliche Stoffe, die als sogenannte Phytohormone bezeichnet werden. Sie haben eine ähnliche hormonartige wie die körpereigenen Hormone und können daher auf natürliche Weise unangenehme Beschwerden in den Wechseljahren mildern oder sogar beseitigen. Sie wirken natürlich nicht so stark wie rezeptpflichtige Hormonpräparate, haben aber auch weniger Nebenwirkungen. Zu den wichtigsten Pflanzen mit bedeutendem Gehalt an Phytohormonen gehören Sojabohnen, die Yamswurzel oder der Rotklee, der sich besonders als Tee empfiehlt. In der Homöopathie werden Heilpflanzen wie die Traubensilberkerze und der Mönchspfeffer bei der Behandlung von Hitzewallungen und vielen weiteren Beschwerden angewendet. Auch hier gilt - ein Mittel zu finden, das im Ganzen zu Ihnen passt. Fragen Sie daher nach, wir beraten Sie ausführlich. Gemeinsam sorgen wir für Ihr Wohlbefinden!

Extra-Tipp:
Faustregel zur Dosierung in der Homöopathie

Globuli - fünf Globuli dreimal am Tag
Tropfen - fünf bis zwanzig Tropfen dreimal am Tag
Tabletten - eine Tablette am Tag

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