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Üppige Festtagsschlemmereien und stressige Vorbereitungen führen bei vielen Menschen zu unangenehmen Verdauungsbeschwerden. Mit unseren 3 Tipps für ein gutes Bauchgefühl verschaffen Sie sich Erleichterung.

1. Erste Hilfe bei Sodbrennen & Völlegefühl
Ein Zuviel an Magensäure macht sich mit brennendem Schmerz in der Brust- und Magengegend, einem schlechtem Geschmack im Mund oder auch Husten, Heiserkeit und Blähungen bemerkbar. Ein paar einfache Tricks helfen, um Sodbrennen aber auch einem Völlegefühl vorzubeugen bzw. es abzumildern:

• Vermeiden Sie fette und scharfe Speisen, Alkohol, Nikotin, Koffein ebenso wie kohlensäurehaltige Getränke. Setzen Sie bei den Festtagsmenüs daher auf kleinere Mahlzeiten, die reich an Ballaststoffen sind - Fisch statt Geflügel und statt üppiger Beilagen - Gemüse und Salat. Einige Blattsalatsorten wie Radicchio oder Löwenzahn enthalten besonders viele Bitterstoffe, die verdauungsanregend sind. Bestimmte Gewürze wie Kümmel, Anis, Fenchel, Kurkuma und Kräuter der Provence erleichtern ebenfalls die Verdauung.
Trinken Sie viel Wasser, entweder Leitungswasser oder stilles Mineralwasser.
Das macht den Speisebrei für den Magen leichter verdaulich.
• Bei akutem Sodbrennen und auch bei Völlegefühl helfen 1 - 2 Teelöffel Heilerde in einem Glas Wasser aufgelöst.
• Zur Linderung bei Beschwerden sind auch Magentees sehr hilfreich. Zu empfehlen sind Tees aus Kamillenblüten, Käsepappel- und Melissenblättern.
• Bei Sodbrennen schlafen Sie mit leicht hochgelagertem Kopf. So kann die Magensäure nicht so leicht nach oben steigen.
• Zur Behandlung von Sodbrennen steht natürlich auch eine Reihe von Arzneimitteln aus unserer Apotheke zur Verfügung. Antazida wie zum Beispiel Rennie oder Talcid neutralisieren die Magensäure. Sie helfen für einige Stunden recht schnell. H2-Blocker schränken die Säureproduktion im Magen ein und wirken deshalb nachhaltiger. Bei sehr häufig auftretendem Sodbrennen, wenn Antazida nicht mehr ausreichen, werden oftmals sogenannte Protonenpumpenhemmer verordnet, die die Säureproduktion im Magen blockieren. Diese sind allerdings bis auf eine Ausnahme rezeptpflichtig. Antra® ist das einzige rezeptfreie Protonenpumpenhemmer-Präparat mit dem Namen Omeprazol. Es ist leicht zu schlucken und kann auch in Wasser oder Fruchtsaft gelöst eingenommen werden. Vor allem für Menschen mit wiederkehrenden Sodbrennen-Beschwerden und hohem Leidensdruck verspricht es rasche Erleichterung. Fragen Sie nach, wir beraten Sie ausführlich!

Prinzipiell gilt: Treten säurebedingte Magenbeschwerden und Sodbrennen relativ häufig auf, sollten Sie die Ursache ärztlich abklären lassen. Oft kann eine längerfristige Therapie angezeigt sein.

2. Wenn der Darm streikt
Neben einer ausgewogenen Ernährung brauchen Magen und Darm ausreichend Flüssigkeit, um gut zu funktionieren. Achten Sie daher besonders während der Feiertage auf die tägliche Flüssigkeitszufuhr von 2 bis 3 Litern – idealerweise Wasser, ungesüßten Tee (gut für die Verdauung: Fenchel-Anis-Kümmel, Ingwer, Kamille) oder verdünnte Obstsäfte. Zudem wirkt Bewegung oft kleine Wunder. Bei Darmträgheit trainieren Sie idealerweise Ihre Bauchmuskulatur. Schon mit kleinen Übungen - wie Radfahren im Liegen, Beinschere, einige Minuten Hüpfen und dabei die Knie zwischendurch zum Bauch hochziehen - können Sie viel erreichen.

Auch hier ist Heilerde eine wirksame Magen-Darm-Kur: Einen Esslöffel davon in einem Glas Wasser auflösen und morgens und abends vor dem Essen trinken. Die Mineralstoffe binden Gifte und regen schonend die Verdauung an. Fragen Sie nach, wir beraten Sie gerne.

3. Durchfall stoppen
Bei Durchfall ist es essenziell viel zu trinken, am besten Leitungs-, Mineralwasser und Kräutertees. Bei stärkerem Durchfall empfehlen sich zudem Elektrolytmischungen die starke Salzverluste ausgleichen und den Mineralstoff- und Wasserhaushalt wieder ins Gleichgewicht bringen. Iberogast Tropfen - eine Kombination aus Heilpflanzenextrakten - wirken bei Durchfall beruhighend auf den Verdauungstrakt. Und getrocknete Heidelbeeren, als Inhaltsstoff des Sidroga Durchfalltees, haben sich vor allem bei der Behandlung von unspezifischen, akuten Durchfallerkrankungen bewährt.

Bessert sich der Durchfall nach wenigen Tagen nicht, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten können sich durch wiederkehrenden Durchfall bemerkbar machen.

Für alle Verdauungsbeschwerden gilt: fragen Sie in unsere Apotheke nach. Wir beraten Sie ausführlich und individuell!

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