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UV-Strahlen dringen tief in die Haut ein und können bleibende Schäden hinterlassen. Umso wichtiger ist ein bewusster Umgang mit der Sonneneinstrahlung. Dazu gibt es von uns ein Up-date in Sachen Sonnenschutz.

Welche Schäden können UV-Strahlen in der Haut anrichten?
UV-Licht wird nach seiner Wellenlänge in drei Bereiche eingeteilt: UVC-Strahlen als der kurzwelligste Typ erreichen die Erdoberfläche in kaum messbaren Mengen und sind für die menschliche Haut wenig gefährlich. UVB-Strahlen sind sehr energiereich, kurzwellig und für die Bräunung der Haut verantwortlich. Sie verursachen aber auch Sonnenbrand und schädigen die Erbsubstanz (DNA) der Haut. UVA-Strahlen sind energieärmer, langwellig und dringen besonders tief in die Haut ein. Sie schädigen die Haut längerfristig und sind für die vorzeitige Hautalterung wie Faltenbildung und Pigmentflecken sowie für Sonnenunverträglichkeiten verantwortlich. Über die sichtbaren Schäden hinaus, können die UVA-Strahlen ebenfalls die Zellen schädigen. Sind die Veränderungen an der DNA gering, werden sie von speziellen »Reparaturenzymen« wieder ausgebessert. Bei schwereren und immer wiederkehrenden UV-Überdosierungen können allerdings dauerhafte Schäden an der DNA entstehen.

Nicht jeder verträgt die Sonne gleich. Der richtige Sonnenschutz und die sogenannte »Eigenschutzzeit« - also die Zeit, die man ungeschützt in der Sonne verbringen kann - wird nach dem Hauttyp bestimmt.

Sonnenschutz von Vichy, La Roche, Ladival und Eucerin
Besten Schutz vor Sonnenbrand, lichtbedingten Hautschäden und Allergien bieten Pflegeserien der Premium-Marken Vichy, La Roche Posay, Ladival und Eucerin. – Auch für Kinder! Die Produkte sind dermatologisch getestet und garantierten mit leichten Texturen einen wunderbaren Anwendungskomfort.

Unterschied zwischen chemischen und physikalischen Filtern
Sonnenschutzmittel mit chemischen Filtern enthalten Substanzen, die UV-Strahlen in der Haut in unschädliche Wärme umwandeln. Sie dringen in die Haut ein, müssen daher 30 min. vor dem Sonnenbad aufgetragen werden. Physikalische Filter bilden einen schützenden Film auf der Haut, dringen nicht in die Haut ein, reflektieren vielmehr die Sonnenstrahlen. Ein feiner Film lässt die Haut anfangs weißlich erscheinen. Diese Mikropigmente z.B. Titanoxid oder Zinkoxid, sind daher für Babys und Kleinkinder besonders geeignet bzw. bei Unverträglichkeit von chemischen Filtern. Der Sonnenschutz setzt sofort ein, es ist keine Wartezeit notwendig.

Tipp für empfindliche Kinderhaut:
Bei Kindern sollte man auf Sonnencreme vertrauen, die unparfümiert, wasserfest, mit hohem Lichtschutzfaktor ausgestattet und mit UVA- und UVB-Schutz versehen ist. Zudem sollten Sie einige Regeln beachten:
• eine Sonnenpause zwischen 11 und 15 Uhr,
• UV-dichte Kappe samt Nackenschutz,
• langärmelige Kleidung,
• den Sonnenschutz mehrmals am Tag zu erneuern. Ein häufiger Fehler ist das Auftragen zu geringer Mengen.

Richtig vorbereitet können Sie die voll Sonne genießen.
Fragen Sie nach, wir bieten in unserer Apotheke individuelle Sonnenschutzberatung.


Mehr Tipps & Infos: http://sonneohnereue.at/

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